neues-deutschland.de: Feinde sind einig im Fremdenhass

»Der Hass auf Geflüchtete vereint die europäische extreme Rechte und lässt alte Feindschaften verblassen«, stellt das Bündnis »Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)« fest. »Diese neuen Allianzen lassen den Traum von einem Europa der Vaterländer neu aufblühen«, sagt Sprecher Jan Augustyniak. »Wir beobachten diese Entwicklung mit großer Sorge. Doch dem europaweiten Rechtsruck stellen wir eine offene Gesellschaft entgegen, die nicht wegschaut.« Die rassistische Mobilmachung werde man mit antifaschistischen Protesten beantworten, kündigt Augustyniak an.

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blickpunkt-brandenburg.de: Solidarität statt Rassismus – Aufruf zur Kundgebung an der Grenze

Das Bündnis Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder) ruft zu einer Kundgebung unter dem Motto: Grenzenlose Solidarität statt grenzüberschreitender Rassismus! am 3. September um 14 Uhr am Grenzübergang Słubicer Straße auf.

Dazu erklärt der Sprecher des Bündnisses, Jan Augustyniak: „Wir laden alle Akteure aus Stadt und Zivilgesellschaft dazu ein, sich gemeinsam, lautstark und vielfältig gegen Rassismus zu positionieren.“

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moz.de: Rechte Demo am Einschulungstag

“Zusammen mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund wollen wir am Brückenkopf ab 14 Uhr eine Kundgebung gegen diese Demonstration abhalten”, sagte Augustyniak. Wie schon bei vorherigen Kundgebungen der Nazis gehe es darum “ein deutliches Zeichen gegen Rassismus zu setzen. Wenn wir menschenverachtende Stimmungen nicht als solche identifizieren, können sie sich entfalten und weiter verschärfen”, erklärte er.

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moz.de: OB Wilke fordert konsequentes Vorgehen der Justiz

Der Übergriff in der Heilbronner Straße bewegt auch mehrere Tage danach Politik und Zivilgesellschaft. Das Bündnis “Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)” erklärte: “Diese (ungewollte) Aufmerksamkeit wird in der Stadt hoffentlich dazu beitragen, dass diesem rassistischen Klima, in dem sich solche Taten ereignen können, eine Kultur der Menschlichkeit und des Antirassismus entgegengesetzt wird.”

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focus.de: Angriff auf Asylbewerber: So lief die brutale Attacke ab

Jan Augustyniak vom Bündnis „Kein Ort für Nazis“ weist dagegen darauf hin, dass sich an dem Treffpunkt vor dem „Alten Kino“ gegenüber vom Kaufland hin und wieder zwei Milieus vermischen: Trinkerszene und rechte Szene.
Ein Zeuge „aus dem linken Spektrum“ habe berichtet, dass auch an diesem Montagabend Passanten aus dem rechten Milieu vor Ort und mit den Tätern bekannt waren. „Manchmal kommt es vor, dass auch Nazis dort trinken“, sagt Augustyniak gegenüber FOCUS Online.

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blickpunkt-brandenburg.de: Asylbewerber im Stadtzentrum angegriffen

Für das bürgerschaftliche Bündnis Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder) erklärte Jan Augustyniak: “Wir verurteilen den rassistischen übergriff auf das Schärfste und solidarisieren uns mit den Betroffen. Wir sollten mit Offenheit und einer Willkommenskultur auf die neuen Bürger unserer Stadt zugehen, anstatt ihnen mit Hetze und Gewalt zu begegnen. Dafür sollte eine demokratische Zivilgesellschaft einstehen.“

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