oderland.news: Judenfeindlicher Vandalismus

Das Bündnis „Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)“ verurteilt die Entweihung des Gedenksteins. „Diese verachtenswerte Schändung fügt sich ein in eine Reihe rechtsradikaler Gewalttaten, die in den letzten Monaten in der Oderstadt stattfanden“, schreibt Jan Augustyniak, Sprecher des Bündnisses. „Neofaschistische Gewalt gehört in Frankfurt (Oder) leider scheinbar wieder zum Alltag. Die Provokationen durch Neonazis sind nicht länger hinnehmbar. Es ist notwendig, dass die Frankfurter Zivilgesellschaft Stellung gegen Rassismus und Antisemitismus bezieht.“

Den ganzen Artikel gibt es hier.

Jüdische Allgemeine: Unbekannte verwüsten jüdischen Gedenkort

Der Sprecher des Bündnisses »Kein Ort für Nazis« in Frankfurt (Oder), Jan Augustyniak, sagte gegenüber dem lokalen Radiosender »Oderwelle«, die »verachtenswerte Schändung« des Gedenksteins füge sich ein in eine Reihe rechtsradikaler Gewalttaten, die in den vergangenen Monaten in der Oderstadt stattgefunden haben, die leider scheinbar wieder zum Alltag gehörten. »Es ist notwendig, dass die Frankfurter Zivilgesellschaft Stellung gegen Rassismus und Antisemitismus bezieht«, sagte der Sprecher.

Den ganzen Artikel gibt es hier.

rbb24.de: Zwischenfall am Synagogen-Gedenkstein gemeldet

Der Sprecher des Bündnisses “Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)”, Jan Augustyniak, verurteilte die Attacke und sprach von einer Schändung. Der Vorfall füge sich ein in eine Reihe rechtsradikaler Gewalttaten, die in den vergangenen Monaten in der Oderstadt passiert seien.

Neofaschistische Gewalt gehöre in Frankfurt (Oder) leider scheinbar wieder zum Alltag, so Augustyniak. Die Provokationen durch Neonazis seien nicht länger hinnehmbar. “Es ist notwendig, dass die Frankfurter Zivilgesellschaft Stellung gegen Rassismus und Antisemitismus bezieht”, sagte der Sprecher des Bündnisses.

Den ganzen Artikel gibt es hier.

oderwelle.de: Synagogengedenkstein geschändet

Jan Augustyniak, der Sprecher des Bündnises “Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)” sagte gegenüber der Oderwelle:

“Das Bündnis verurteilt die Schändung des Frankfurter Synagogengedenkstein. Diese verachtenswerte Schändung fügt sich ein in eine Reihe rechtsradikaler Gewalttaten, die in den letzten Monaten in der Oderstadt stattfanden. Neofaschistische Gewalt gehört in Frankfurt (Oder) leider scheinbar wieder zum Alltag. Die Provokationen durch Neonazis sind nicht länger hinnehmbar. Es ist notwendig, dass die Frankfurter Zivilgesellschaft Stellung gegen Rassismus und Antisemitismus bezieht.”

Den ganzen Artikel gibt es hier.

moz.de: Entsetzen bei Stadtpolitikern nach antisemitischen Parolen und Steinwürfen

Jan Augustyniak, Stadtverordneter der Linken, verurteilte als Sprecher des Bündnisses „Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)“, die „Angriffe durch Frankfurter Neonazis auf die Anwohnerinnen der Bergstraße 189 und Berliner Straße 24 sowie auf die Räumlichkeiten des Utopia e.V. und die Projekträume der Flexiblen Jugendarbeit.“ Das Bündnis stehe solidarisch an der Seite aller Betroffenen von rechter Gewalt. […] „moz.de: Entsetzen bei Stadtpolitikern nach antisemitischen Parolen und Steinwürfen“ weiterlesen

moz.de: Gestohlene Erinnerung

In der Oderstadt ist erneut ein Stolperstein entwendet worden. Er befand sich in der Fürstenwalder Straße 32 und erinnerte an die 1942 in Treblinka ermordete Paula Loewenstein. […]
„Der Diebstahl des Stolpersteins ist auf das Schärfste zu verurteilen,“ erklärte der Sprecher des Frankfurter Bündnisses „Kein Ort für Nazis“ und Linken-Stadtverordnete Jan Augustyniak. „Wenn mit der Entfernung des Steins das Ziel verfolgt wurde, die Erinnerung an die deportierte Jüdin auszulöschen und die Erinnerungskultur an Frankfurter Jüdinnen und Juden, die Opfer des Nationalsozialismus wurden, zu beschädigen: Das schlug fehl“, so Augustyniak. Stolpersteine seien ein bleibendes Zeichen der Erinnerungskultur an die Opfer des Nationalsozialismus.

Den ganzen Artikel gibt es hier (Link geht zu Pressreader.com)

Neues Deutschland: Auch Słubice soll kein Ort für die AfD sein

Es habe eine revanchistische Note, heute noch von Dammvorstadt zu sprechen, wenn es um die Zeit nach 1945 geht, erinnert am Dienstag der Stadtverordnete Jan Augustyniak (Linke). Hier äußert er sich aber nicht als Kommunalpolitiker, sondern als Sprecher des Bündnisses »Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)«. Zusammen mit der Initiative »No Borderlands« (Keine Grenzgebiete) organisiert das Bündnis eine Gegendemonstration. Treffpunkt ist um 12 Uhr der Horten-Vorplatz.

»Wir wollen der AfD und ihrer menschenverachtenden, rassistischen und antisemitischen Politik nicht das Feld überlassen«, betont Augustyniak. »Wir schätzen die gesellschaftlichen Folgen, die AfD unkommentiert demonstrieren zu lassen, als gefährlicher ein, als unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln zu einer Demonstration aufzurufen.«

Den ganzen Artikel gibt es hier.

Märkische Oderzeitung: Demos zu Corona und Flucht

Bereits um 12 Uhr kommen das Bündnis „Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)“und die Initiative „No Borderlands“am Hortenvorplatz zusammen, um „ein klares Zeichen gegen die AFD zu setzen“und für Freiheit, Solidarität und Menschenwürde einzutreten. Sie weisen Teilnehmer darauf hin, medizinische Masken zu tragen.

Den ganzen Artikel gibt es hier (Link geht zu PressReader.com)

oderwelle.de: Bündnis “Kein Ort für Nazis” verurteilt Übergriff in unserer Oderstadt

Das Bündnis Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder) verurteilt den Übergriff auf einen Mann mit dunkler Hautfarbe in Frankfurt. “Wir verurteilen den rassistischen Übergriff auf das Schärfste und solidarisieren uns mit dem Betroffenen” so Jan Augustyniak, Sprecher des Bündnis. Wir dürfen nicht hinnehmen, dass Menschen aufgrund ihres Aussehens als „anders“ und „minderwertig“ markiert und deswegen beleidigt oder angegriffen werden, so Augustyniak.

Den ganzen Artikel gibt es hier.

neues deutschland: Braune Bruderschaft bedroht Bar

Im Nachgang der Demonstration sei es am Abend zu rassistischen Beleidigungen in der Innenstadt gekommen, teilte das Bündnis »Kein Ort für Nazis Frankfurt (Oder)« am Donnerstag mit. Bedrohlich wurde es demnach auch an der »Elyx«-Bar am Bahnhof, in die gegen 18 Uhr 20 Teilnehmer des Naziaufmarschs einkehren wollten. Nachdem ihnen, noch bevor sie die Bar betreten hatten, Hausverbot erteilt wurde, haben sie den Betreiber rassistisch beleidigt, berichtet Bündnissprecher Jan Augustyniak.

Den ganzen Artikel gibt es hier.