Neues Deutschland: Auch Słubice soll kein Ort für die AfD sein

Es habe eine revanchistische Note, heute noch von Dammvorstadt zu sprechen, wenn es um die Zeit nach 1945 geht, erinnert am Dienstag der Stadtverordnete Jan Augustyniak (Linke). Hier äußert er sich aber nicht als Kommunalpolitiker, sondern als Sprecher des Bündnisses »Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)«. Zusammen mit der Initiative »No Borderlands« (Keine Grenzgebiete) organisiert das Bündnis eine Gegendemonstration. Treffpunkt ist um 12 Uhr der Horten-Vorplatz.

»Wir wollen der AfD und ihrer menschenverachtenden, rassistischen und antisemitischen Politik nicht das Feld überlassen«, betont Augustyniak. »Wir schätzen die gesellschaftlichen Folgen, die AfD unkommentiert demonstrieren zu lassen, als gefährlicher ein, als unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln zu einer Demonstration aufzurufen.«

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Märkische Oderzeitung: Demos zu Corona und Flucht

Bereits um 12 Uhr kommen das Bündnis „Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)“und die Initiative „No Borderlands“am Hortenvorplatz zusammen, um „ein klares Zeichen gegen die AFD zu setzen“und für Freiheit, Solidarität und Menschenwürde einzutreten. Sie weisen Teilnehmer darauf hin, medizinische Masken zu tragen.

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Bündnis “Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder) und Initiative „No Borderlands“ rufen gemeinsam zu einer Demonstration gegen die AfD auf

Unter dem Motto „Für die Aufnahme aller Schutzsuchenden und gegen rechte Hetzte“, rufen das Bündnis „Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)“ und die Initiative „No Borderlands“ am 7. November 2021 ab 11:00 Uhr zur gemeinsamen Demonstration vom Frankfurter Bahnhof zur Stadtbrücke, um gegen eine Kundgebung der AfD demonstrieren. „Bündnis “Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder) und Initiative „No Borderlands“ rufen gemeinsam zu einer Demonstration gegen die AfD auf“ weiterlesen

oderwelle.de: Bündnis “Kein Ort für Nazis” verurteilt Übergriff in unserer Oderstadt

Das Bündnis Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder) verurteilt den Übergriff auf einen Mann mit dunkler Hautfarbe in Frankfurt. “Wir verurteilen den rassistischen Übergriff auf das Schärfste und solidarisieren uns mit dem Betroffenen” so Jan Augustyniak, Sprecher des Bündnis. Wir dürfen nicht hinnehmen, dass Menschen aufgrund ihres Aussehens als „anders“ und „minderwertig“ markiert und deswegen beleidigt oder angegriffen werden, so Augustyniak.

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Bündnis verurteilt rassistischen Übergriff vom 05.10.21 in Frankfurt (Oder)

“Wir verurteilen den rassistischen Übergriff auf das Schärfste und solidarisieren uns mit dem Betroffenen,” so Jan Augustyniak Sprecher des Bündnis Kein Ort für Nazis.
“Wir dürfen nicht hinnehmen, dass Menschen aufgrund ihres Aussehens als „anders“ und „minderwertig“ markiert und deswegen beleidigt oder angegriffen werden.
Dieser Vorfall weist auf die Kontinuität rassistischer, faschistischer Angriffe in unserer Gesellschaft und unserer Stadt (zuletzt u.a. am 17.07.) hin, der entschlossenen entgegengetreten werden muss,” so Augustyniak weiter.

neues deutschland: Braune Bruderschaft bedroht Bar

Im Nachgang der Demonstration sei es am Abend zu rassistischen Beleidigungen in der Innenstadt gekommen, teilte das Bündnis »Kein Ort für Nazis Frankfurt (Oder)« am Donnerstag mit. Bedrohlich wurde es demnach auch an der »Elyx«-Bar am Bahnhof, in die gegen 18 Uhr 20 Teilnehmer des Naziaufmarschs einkehren wollten. Nachdem ihnen, noch bevor sie die Bar betreten hatten, Hausverbot erteilt wurde, haben sie den Betreiber rassistisch beleidigt, berichtet Bündnissprecher Jan Augustyniak.

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oderland.news: Linkes Bündnis kritisiert Polizei

Jan Augustyniak, Sprecher des Bündnisses „Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)“, das die Gegendemonstration organisierte, zeichnet ein anderes Bild von dem Vorfall an der Shisha-Bar: „Gegen 18:05 Uhr wollte dort eine Gruppe von etwa 20 Teilnehmer*innen der Neonazi-Demonstration einkehren“, so Augustyniak. „Nachdem ihnen schon vor Betreten der Bar das Hausverbot ausgesprochen wurde, wurde der Betreiber der Bar von der Gruppe bedroht und subtil rassistisch beleidigt. Die Neonazi-Gruppe verblieb einige Minuten in dieser Stimmung und entfernte sich erst danach. Der Betreiber konnte sich in die Bar in Sicherheit bringen um dort mit seinem Kollegen umgehend den Notruf verständigen und die begangenen Straftaten zu melden.“

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oderwelle.de: BRENZLIGE SITUATION NACH NEONAZI-DEMO IN ELYX-BAR

Das Bündnis „Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)“ findet es unverantwortlich, dass größere Gruppen von Teilnehmenden der rassistischen Demonstration trotz massivem Polizeiaufgebot in der gesamten Innenstadt noch bis zum Abend unbemerkt durch die Straßen ziehen und “People of Colour” oder vermeintliche Gegendemonstrierende beleidigen und bedrohen konnten.

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Verbale Übergriffe, rassistische Beleidigungen und Bedrohungen blieben nicht aus

Bündnis “Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)” dankt allen
Teilnehmenden der Demonstration am 17. Juli 2021 für das klare
antifaschistische Zeichen *Verbale Übergriffe und rassistische Beleidigungen und Bedrohungen nach der Demonstration*

Rund 300 Menschen haben am Samstag, dem 17. Juli 2021, an den breiten
und bunten Protesten des Bündnisses „Kein Ort für Nazis in Frankfurt
(Oder)“ gegen einen Neonaziaufmarsch in der Oderstadt teilgenommen.
Trotz zwischenzeitigem Starkregen, der sich über 40 Minuten hinzog,
zeigten Frankfurter*innen beider Kundgebung auf dem Bahnhofsvorplatz
Gesicht gegen Rechtsextremismus und die rechtsextreme „Bruderschaft
Wolfsschar“. Es gab Redebeiträge von der Universitätspräsidentin,
Frankfurts Bürgermeister, Vertreter*innen demokratischer Parteien und
Weiteren. Mit der Kundgebung und einem anschließenden Demonstrationszug vom Bahnhof zur Stadtbrücke, machten die Teilnehmenden deutlich, dass sie es nicht widerspruchslos hinnehmen, wenn sich in Frankfurt (Oder) erneut rechtsextreme Strukturen bilden. „Verbale Übergriffe, rassistische Beleidigungen und Bedrohungen blieben nicht aus“ weiterlesen

Breiter antifaschistischer Protest gegen Demonstration der rechtsextremen „Bruderschaft Wolfsschar“

Kundgebung: 17. Juli, 12 Uhr, Bahnhof Frankfurt (Oder)

Das Bündnis „Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)“ ruft alle Frankfurter*innen und Unterstützer*innen dazu auf, am Samstag, dem 17. Juli, 12.00 Uhr, ein Zeichen gegen neonazistisches Gedankengut zu setzen und freut sich auf breite Beteiligung an einem vielfältigen, entschlossenen antifaschistischen Protest. Der Hintergrund: An diesem Tag wollen Neonazis der rechtsextremen Bruderschaft „Wolfsschar“ Frankfurt (Oder) als Kulisse für ihren Aufmarsch missbrauchen. „Breiter antifaschistischer Protest gegen Demonstration der rechtsextremen „Bruderschaft Wolfsschar““ weiterlesen