moz.de: Gestohlene Erinnerung

In der Oderstadt ist erneut ein Stolperstein entwendet worden. Er befand sich in der Fürstenwalder Straße 32 und erinnerte an die 1942 in Treblinka ermordete Paula Loewenstein. […]
„Der Diebstahl des Stolpersteins ist auf das Schärfste zu verurteilen,“ erklärte der Sprecher des Frankfurter Bündnisses „Kein Ort für Nazis“ und Linken-Stadtverordnete Jan Augustyniak. „Wenn mit der Entfernung des Steins das Ziel verfolgt wurde, die Erinnerung an die deportierte Jüdin auszulöschen und die Erinnerungskultur an Frankfurter Jüdinnen und Juden, die Opfer des Nationalsozialismus wurden, zu beschädigen: Das schlug fehl“, so Augustyniak. Stolpersteine seien ein bleibendes Zeichen der Erinnerungskultur an die Opfer des Nationalsozialismus.

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Neues Deutschland: Auch Słubice soll kein Ort für die AfD sein

Es habe eine revanchistische Note, heute noch von Dammvorstadt zu sprechen, wenn es um die Zeit nach 1945 geht, erinnert am Dienstag der Stadtverordnete Jan Augustyniak (Linke). Hier äußert er sich aber nicht als Kommunalpolitiker, sondern als Sprecher des Bündnisses »Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)«. Zusammen mit der Initiative »No Borderlands« (Keine Grenzgebiete) organisiert das Bündnis eine Gegendemonstration. Treffpunkt ist um 12 Uhr der Horten-Vorplatz.

»Wir wollen der AfD und ihrer menschenverachtenden, rassistischen und antisemitischen Politik nicht das Feld überlassen«, betont Augustyniak. »Wir schätzen die gesellschaftlichen Folgen, die AfD unkommentiert demonstrieren zu lassen, als gefährlicher ein, als unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln zu einer Demonstration aufzurufen.«

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Märkische Oderzeitung: Demos zu Corona und Flucht

Bereits um 12 Uhr kommen das Bündnis „Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)“und die Initiative „No Borderlands“am Hortenvorplatz zusammen, um „ein klares Zeichen gegen die AFD zu setzen“und für Freiheit, Solidarität und Menschenwürde einzutreten. Sie weisen Teilnehmer darauf hin, medizinische Masken zu tragen.

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oderwelle.de: Bündnis “Kein Ort für Nazis” verurteilt Übergriff in unserer Oderstadt

Das Bündnis Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder) verurteilt den Übergriff auf einen Mann mit dunkler Hautfarbe in Frankfurt. “Wir verurteilen den rassistischen Übergriff auf das Schärfste und solidarisieren uns mit dem Betroffenen” so Jan Augustyniak, Sprecher des Bündnis. Wir dürfen nicht hinnehmen, dass Menschen aufgrund ihres Aussehens als „anders“ und „minderwertig“ markiert und deswegen beleidigt oder angegriffen werden, so Augustyniak.

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neues deutschland: Braune Bruderschaft bedroht Bar

Im Nachgang der Demonstration sei es am Abend zu rassistischen Beleidigungen in der Innenstadt gekommen, teilte das Bündnis »Kein Ort für Nazis Frankfurt (Oder)« am Donnerstag mit. Bedrohlich wurde es demnach auch an der »Elyx«-Bar am Bahnhof, in die gegen 18 Uhr 20 Teilnehmer des Naziaufmarschs einkehren wollten. Nachdem ihnen, noch bevor sie die Bar betreten hatten, Hausverbot erteilt wurde, haben sie den Betreiber rassistisch beleidigt, berichtet Bündnissprecher Jan Augustyniak.

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oderland.news: Linkes Bündnis kritisiert Polizei

Jan Augustyniak, Sprecher des Bündnisses „Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)“, das die Gegendemonstration organisierte, zeichnet ein anderes Bild von dem Vorfall an der Shisha-Bar: „Gegen 18:05 Uhr wollte dort eine Gruppe von etwa 20 Teilnehmer*innen der Neonazi-Demonstration einkehren“, so Augustyniak. „Nachdem ihnen schon vor Betreten der Bar das Hausverbot ausgesprochen wurde, wurde der Betreiber der Bar von der Gruppe bedroht und subtil rassistisch beleidigt. Die Neonazi-Gruppe verblieb einige Minuten in dieser Stimmung und entfernte sich erst danach. Der Betreiber konnte sich in die Bar in Sicherheit bringen um dort mit seinem Kollegen umgehend den Notruf verständigen und die begangenen Straftaten zu melden.“

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oderwelle.de: BRENZLIGE SITUATION NACH NEONAZI-DEMO IN ELYX-BAR

Das Bündnis „Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)“ findet es unverantwortlich, dass größere Gruppen von Teilnehmenden der rassistischen Demonstration trotz massivem Polizeiaufgebot in der gesamten Innenstadt noch bis zum Abend unbemerkt durch die Straßen ziehen und “People of Colour” oder vermeintliche Gegendemonstrierende beleidigen und bedrohen konnten.

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moz.de: AfD geht gegen Teilnehmerbegrenzung für Parteitag in Frankfurt (Oder) in Widerspruch

Wie damals hat auch diesmal das Bündnis Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder) zu einer Protestkundgebung aufgerufen. […]

Die Kundgebung soll am Sonnabend, 9 Uhr vor der Brandenburghalle stattfinden. Teilnehmer müssen eine medizinische Maske tragen und Abstände von 1,50 Meter zu anderen Personen einhalten. „Zeigen wir der AfD, dass ihre Partei, und ihre unsolidarische und menschenverachtende Haltung auch in Frankfurt (Oder) nicht willkommen ist“, heißt es im Aufruf der Veranstalter.

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dpa: Länderübergreifende Demo gegen Corona-Maßnahmen

Zu einer Gegendemonstration kamen laut Polizei rund 150 Menschen, die Veranstalter sprachen von etwa 200. Dazu hatte das Bündnis “Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)” unter dem Motto “Solidarität statt Rücksichtslosigkeit – Maskenball statt Corona-Leugner” aufgerufen. Bei Facebook erklärte es sich solidarisch mit Risikogruppen, Krankenhauspersonal und denen, deren Existenz durch die Krise bedroht ist. “Wir sagen Nein! zu Angstmacherei, Falschbehauptungen, Rücksichtslosigkeit und Verschwörungsmythen”, schrieben sie dort.

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