neues deutschland: Braune Bruderschaft bedroht Bar

Im Nachgang der Demonstration sei es am Abend zu rassistischen Beleidigungen in der Innenstadt gekommen, teilte das Bündnis »Kein Ort für Nazis Frankfurt (Oder)« am Donnerstag mit. Bedrohlich wurde es demnach auch an der »Elyx«-Bar am Bahnhof, in die gegen 18 Uhr 20 Teilnehmer des Naziaufmarschs einkehren wollten. Nachdem ihnen, noch bevor sie die Bar betreten hatten, Hausverbot erteilt wurde, haben sie den Betreiber rassistisch beleidigt, berichtet Bündnissprecher Jan Augustyniak.

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oderland.news: Linkes Bündnis kritisiert Polizei

Jan Augustyniak, Sprecher des Bündnisses „Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)“, das die Gegendemonstration organisierte, zeichnet ein anderes Bild von dem Vorfall an der Shisha-Bar: „Gegen 18:05 Uhr wollte dort eine Gruppe von etwa 20 Teilnehmer*innen der Neonazi-Demonstration einkehren“, so Augustyniak. „Nachdem ihnen schon vor Betreten der Bar das Hausverbot ausgesprochen wurde, wurde der Betreiber der Bar von der Gruppe bedroht und subtil rassistisch beleidigt. Die Neonazi-Gruppe verblieb einige Minuten in dieser Stimmung und entfernte sich erst danach. Der Betreiber konnte sich in die Bar in Sicherheit bringen um dort mit seinem Kollegen umgehend den Notruf verständigen und die begangenen Straftaten zu melden.“

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oderwelle.de: BRENZLIGE SITUATION NACH NEONAZI-DEMO IN ELYX-BAR

Das Bündnis „Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)“ findet es unverantwortlich, dass größere Gruppen von Teilnehmenden der rassistischen Demonstration trotz massivem Polizeiaufgebot in der gesamten Innenstadt noch bis zum Abend unbemerkt durch die Straßen ziehen und “People of Colour” oder vermeintliche Gegendemonstrierende beleidigen und bedrohen konnten.

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moz.de: AfD geht gegen Teilnehmerbegrenzung für Parteitag in Frankfurt (Oder) in Widerspruch

Wie damals hat auch diesmal das Bündnis Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder) zu einer Protestkundgebung aufgerufen. […]

Die Kundgebung soll am Sonnabend, 9 Uhr vor der Brandenburghalle stattfinden. Teilnehmer müssen eine medizinische Maske tragen und Abstände von 1,50 Meter zu anderen Personen einhalten. „Zeigen wir der AfD, dass ihre Partei, und ihre unsolidarische und menschenverachtende Haltung auch in Frankfurt (Oder) nicht willkommen ist“, heißt es im Aufruf der Veranstalter.

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dpa: Länderübergreifende Demo gegen Corona-Maßnahmen

Zu einer Gegendemonstration kamen laut Polizei rund 150 Menschen, die Veranstalter sprachen von etwa 200. Dazu hatte das Bündnis “Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)” unter dem Motto “Solidarität statt Rücksichtslosigkeit – Maskenball statt Corona-Leugner” aufgerufen. Bei Facebook erklärte es sich solidarisch mit Risikogruppen, Krankenhauspersonal und denen, deren Existenz durch die Krise bedroht ist. “Wir sagen Nein! zu Angstmacherei, Falschbehauptungen, Rücksichtslosigkeit und Verschwörungsmythen”, schrieben sie dort.

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oderwelle.de: Bündnis „Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)“ plant Gegendemo

Für diesen Samstag haben sich rund 1.500 Demonstranten in Frankfurt (Oder) angekündigt, die gegen die Coronamaßnahmen der Länder und der Bundesregierung protestieren wollen.
Das Bündnis „Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)“ hat heute eine Gegendemonstration für Samstag angekündigt: „Wir sagen Nein! zu Antisemitismus, der Verhöhnung der Opfer des Nationalsozialismus und zur Verharmlosung von Diktaturen, die sich mit Kritik an den Maßnahmen“ so das Bündnis.

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oderwelle.de: Frankfurt (Oder) doch ein sicherer Hafen für Geflüchtete

Das Bündnis „Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)“ begrüßt die Aufnahmebereitschaft von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen durch die Stadt Frankfurt (Oder). Bündnis-Sprecher Jan Augustyniak erklärte gegenüber der Oderwelle: „Wir leben in einem Europa, in dem Menschen zum Ziel der Abschreckung in unmenschlichen Zuständen leben müssen, welche das geltende Recht verletzen. Deshalb begrüßen wir die Aufnahmebreitschaft der Stadt Frankfurt (Oder) von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Es ist ein richtiger Schritt, um auf lokaler Ebene ein Zeichen gegen die abschottende Asylpolitik der EU und der Bundesregierung zu setzen, die den Tod von so vielen Menschen in Kauf nimmt.”

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