moz.de: Entsetzen bei Stadtpolitikern nach antisemitischen Parolen und Steinwürfen

Jan Augustyniak, Stadtverordneter der Linken, verurteilte als Sprecher des Bündnisses „Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)“, die „Angriffe durch Frankfurter Neonazis auf die Anwohnerinnen der Bergstraße 189 und Berliner Straße 24 sowie auf die Räumlichkeiten des Utopia e.V. und die Projekträume der Flexiblen Jugendarbeit.“ Das Bündnis stehe solidarisch an der Seite aller Betroffenen von rechter Gewalt. […]

„Öffentliche Räume dürfen Neonazis nicht überlassen werden. Eine Distanzierung und einen damit verbundenen Ausschluss von solchen Gästen ist daher das Mindeste, was wir vom Betreiber erwarten. Auch muss er sein Personal im Umgang mit rechten Stammtischparolen sowie augenscheinlichen Angehörigen der Neonaziszene sensibilisieren“, so Jan Augustyniak.

Den ganzen Artkel gibt es hier (kostenpflichtiger Artikel)

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