moz.de: Flyer zum Thema Geflüchtete

“Unser Ziel ist, Aufklärung zu betreiben und den Frankfurtern möglicherweise bestehende Ängste gegenüber Geflüchteten zu nehmen sowie Vorurteile abzubauen und damit ein friedliches Zusammenleben in unserer Stadt zu fördern”, sagt Jan Augustyniak vom Bündnis gegen Nazis.

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Neuer Flyer über Geflüchtete in Frankfurt (Oder) gibt Antworten auf häufig gestellte Fragen

flyer_mein-nachbarUnter Federführung des Bündnisses “Kein Ort für Nazis” Frankfurt (Oder) und mit Unterstützung der Stadt Frankfurt (Oder), des Quartiersmanagements Frankfurt (Oder) “Innenstadt-Beresinchen” sowie dem Verein “Vielfalt statt Einfalt” und gefördert im Rahmen des Bundesprogrammes “Demokratie leben!” ist der Flyer “Meine Nachbarinnen und Nachbarn aus der Ferne. Geflüchtete in Frankfurt (Oder)” in der Neuauflage herausgegeben worden. „Neuer Flyer über Geflüchtete in Frankfurt (Oder) gibt Antworten auf häufig gestellte Fragen“ weiterlesen

der-oderlandkurier.de: Großer Aufwand für wenig rechte Gefahr

“Medial groß angekündigt war der erste gemeinsame Marsch deutscher Rassisten und polnischer Ultranationalisten durch Frankfurt (Oder) am vergangenen Samstag. Und zwar von der Gegenseite.

Besonders Jan Augustyniak, Sprecher des Bündnisses „Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)” wurde nicht müde, öffentlich zu betonen, wie bedeutsam dies­mal der Widerstand wäre.”

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moz.de: Weltoffenheit beiderseits der Oder

Für das Bündnis “Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)” hatte Sprecher Jan Augustyniak zu Beginn erklärt, den menschenverachtenden Forderungen der Neonazis und Rassisten müssten humanistische und demokratische Werte entgegengesetzt werden – “eine Gesellschaft, in der alle Menschen friedlich und sicher leben können, ohne Angst vor sozialer Kälte, Hass und Gewalt haben zu müssen”.

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neues-deutschland.de: Polnische und deutsche Antifaschisten vereinigt gegen Nazis

Der Samstagnachmittag begann in der Oderstadt mit einer antifaschistischen Straßenparade. In der Slubicer Straße vereinte sich der bunte Zug mit weiteren mehr als 200 Demonstranten aus Frankfurt (Oder) und der polnischen Nachbarstadt Slubice für ein nazifreies Frankfurt (Oder). Dazu aufgerufen hatten mit dem Bündnis »Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)« auch die Stadtoberhäupter von Frankfurt (Oder) und Slubice, deren Stadtverordnetenvorsteher und die Vertreter der Europa-Universität Viadrina und des Collegiums Polonicum.

»Das Problem sind nicht die Flüchtlinge«, sagt Bündnissprecher Jan Augustyniak: »Das Problem sind die Kriege. Und wer wäre ein schlimmerer Kriegstreiber in der Geschichte als Faschisten und Ultranationalisten.«

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blickpunkt-brandenburg.de: Protest gegen Fremdenfeinde

Rund 200 Bürger sind dem Aufruf des Bündnisses Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder) gefolgt. „Das Problem sind nicht die Flüchtlinge“, so Bündnissprecher Jan Augustyniak: „Das Problem sind die Kriege. Und wer wäre ein schlimmerer Kriegstreiber in der Geschichte als Faschisten und Ultranationalisten.“

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rbb-online.de: Deutsch-polnische Kundgebung gegen Rechts

Dutzende Menschen haben am Samstag in Frankfurt (Oder) gegen eine ausländerfeindliche Kundgebung demonstriert. Unter dem Motto “Europa – das sind wir” wollten sie ein Zeichen für Toleranz setzen.
“Wir wollen ein grenzenloses Europa, eine solidarische Gesellschaft, an der alle teilhaben dürfen – gleichberechtigt.”, hatte der Sprecher des Bündnisses “Kein Ort für Nazis”, Jan Augustyniak, vorab erklärt.

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PM: Frankfurt (Oder) bleibt kein Ort für rechte und rassistische Propaganda

### Mehr als 300 Menschen protestierten erneuten gegen
fremdenfeindlichen Aufmarsch in Frankfurt (Oder) ### 100 Rassist*innen liefen nahezu ungestört von der Stadtbrücke zum Bahnhof

Rund 300 Menschen nahmen am heutigen Tag an der Protestveranstaltung des Bündnis „Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)“ teil. Im Vorfeld zog eine antifaschistische Streetparade mit rund 200 Teilnehmer*innen vom Bahnhof zur Kundgebung des Bündnisses. Dazu erklärt Jan Augustyniak, Sprecher des Bündnisses:

„Es ist uns heute einmal mehr gelungen zu zeigen, dass in Frankfurt (Oder) kein Platz für rechte und rassistische Propaganda ist und wir sie nicht unkommentiert lassen.“

Am Rande der Naziaufmarsches, der von der Grenzbrücke über die
Rosa-Luxemburg-Straße zum Bahnhof zog, kam es immer wieder zu Blockadeversuchen durch engagierte Antifaschist*innen. Größere Zusammenstöße zwischen den Demonstrant*innen blieben aus, da die Polizei massiv regulierend in das Demogeschehen eingriff. Dabei kam es auf Seiten der Gegendemonstrant*innen zu einigen Verletzungen durch die Beamt*innen, sowie zu Platzverweisen, die ohne ersichtlichen Grund ausgesprochen wurden.

Der gewünschte Schulterschluss deutscher Neonazis mit polnischen Ultranationalist*innen blieb allerdings aus. Auf dem Aufmarsch waren überwiegend (ost-)deutsche Neonazis zugegen, die völkische und nationalistische Parolen skandierten und gegen den Islam hetzten.

Es bleibt festzuhalten: „Der heutige antifaschistische Protest in Frankfurt (Oder) hat gezeigt: Wir sind nicht müde und werden auch in Zukunft mit allen engagierten Frankfurter*innen derartige rassistisch motivierte Aufmärsche zu verhindern versuchen.“, so Augustyniak weiter.

Rede Bündnisses „Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)“ 03.09.16

Liebe Anwesende,
im Namen des Bündnisses „Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)“ heiße ich euch herzlich willkommen!

Ich freue mich, dass so viele dem Aufruf des Bündnisses gefolgt sind. Wir positionieren uns heute in Frankfurt eindeutig gegen Rassismus und Hass auf Geflüchtete.

Wir als Bündnis haben es uns zur Aufgabe gemacht, auf die Gefahren des Rechtsextremismus aufmerksam zu machen. Wir sensibilisieren in der Zivilgesellschaft für das Thema und wollen gerade auch die Jugendlichen für uns gewinnen. Prävention ist eine bessere Methode als Eskalation. Ziviler antifaschistischer Protest ist ein demokratisch legitimes Mittel, dieses darf nicht kriminalisiert werden. Gerade auch aus der Verantwortung der deutschen Geschichte heraus. „Rede Bündnisses „Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)“ 03.09.16“ weiterlesen

rbb-online.de: Frankfurt und Słubice wollen die Stadtbrücke verteidigen

“Weil wir rassistische Propaganda nicht unwidersprochen sein lassen wollten”, erklärt Jan Augustyniak, Sprecher des Bündnisses “Kein Ort für Nazis” die Motivation für die Aktion. “Wir wollen ein grenzenloses Europa, eine solidarische Gesellschaft, an der alle teilhaben dürfen – gleichberechtigt.” Augustyniak warnt davor, die Gruppe “Frankfurt wehrt sich” als besorgte Bürger oder Wutbürger zu verharmlosen. Denn seit dem Sommer beobachte man, dass Mitglieder oder Sympathisanten dieser Gruppe sich in die Partei “Der dritte Weg” einbringen. “Also reden wir von Leuten, die ein gefestigtes rechtes nationalistisches Weltbild haben”, so Augustyniak.

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