neues deutschland: Braune Bruderschaft bedroht Bar

Im Nachgang der Demonstration sei es am Abend zu rassistischen Beleidigungen in der Innenstadt gekommen, teilte das Bündnis »Kein Ort für Nazis Frankfurt (Oder)« am Donnerstag mit. Bedrohlich wurde es demnach auch an der »Elyx«-Bar am Bahnhof, in die gegen 18 Uhr 20 Teilnehmer des Naziaufmarschs einkehren wollten. Nachdem ihnen, noch bevor sie die Bar betreten hatten, Hausverbot erteilt wurde, haben sie den Betreiber rassistisch beleidigt, berichtet Bündnissprecher Jan Augustyniak.

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oderland.news: Linkes Bündnis kritisiert Polizei

Jan Augustyniak, Sprecher des Bündnisses „Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)“, das die Gegendemonstration organisierte, zeichnet ein anderes Bild von dem Vorfall an der Shisha-Bar: „Gegen 18:05 Uhr wollte dort eine Gruppe von etwa 20 Teilnehmer*innen der Neonazi-Demonstration einkehren“, so Augustyniak. „Nachdem ihnen schon vor Betreten der Bar das Hausverbot ausgesprochen wurde, wurde der Betreiber der Bar von der Gruppe bedroht und subtil rassistisch beleidigt. Die Neonazi-Gruppe verblieb einige Minuten in dieser Stimmung und entfernte sich erst danach. Der Betreiber konnte sich in die Bar in Sicherheit bringen um dort mit seinem Kollegen umgehend den Notruf verständigen und die begangenen Straftaten zu melden.“

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oderwelle.de: BRENZLIGE SITUATION NACH NEONAZI-DEMO IN ELYX-BAR

Das Bündnis „Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)“ findet es unverantwortlich, dass größere Gruppen von Teilnehmenden der rassistischen Demonstration trotz massivem Polizeiaufgebot in der gesamten Innenstadt noch bis zum Abend unbemerkt durch die Straßen ziehen und “People of Colour” oder vermeintliche Gegendemonstrierende beleidigen und bedrohen konnten.

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Verbale Übergriffe, rassistische Beleidigungen und Bedrohungen blieben nicht aus

Bündnis “Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)” dankt allen
Teilnehmenden der Demonstration am 17. Juli 2021 für das klare
antifaschistische Zeichen *Verbale Übergriffe und rassistische Beleidigungen und Bedrohungen nach der Demonstration*

Rund 300 Menschen haben am Samstag, dem 17. Juli 2021, an den breiten
und bunten Protesten des Bündnisses „Kein Ort für Nazis in Frankfurt
(Oder)“ gegen einen Neonaziaufmarsch in der Oderstadt teilgenommen.
Trotz zwischenzeitigem Starkregen, der sich über 40 Minuten hinzog,
zeigten Frankfurter*innen beider Kundgebung auf dem Bahnhofsvorplatz
Gesicht gegen Rechtsextremismus und die rechtsextreme „Bruderschaft
Wolfsschar“. Es gab Redebeiträge von der Universitätspräsidentin,
Frankfurts Bürgermeister, Vertreter*innen demokratischer Parteien und
Weiteren. Mit der Kundgebung und einem anschließenden Demonstrationszug vom Bahnhof zur Stadtbrücke, machten die Teilnehmenden deutlich, dass sie es nicht widerspruchslos hinnehmen, wenn sich in Frankfurt (Oder) erneut rechtsextreme Strukturen bilden. „Verbale Übergriffe, rassistische Beleidigungen und Bedrohungen blieben nicht aus“ weiterlesen

Breiter antifaschistischer Protest gegen Demonstration der rechtsextremen „Bruderschaft Wolfsschar“

Kundgebung: 17. Juli, 12 Uhr, Bahnhof Frankfurt (Oder)

Das Bündnis „Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)“ ruft alle Frankfurter*innen und Unterstützer*innen dazu auf, am Samstag, dem 17. Juli, 12.00 Uhr, ein Zeichen gegen neonazistisches Gedankengut zu setzen und freut sich auf breite Beteiligung an einem vielfältigen, entschlossenen antifaschistischen Protest. Der Hintergrund: An diesem Tag wollen Neonazis der rechtsextremen Bruderschaft „Wolfsschar“ Frankfurt (Oder) als Kulisse für ihren Aufmarsch missbrauchen. „Breiter antifaschistischer Protest gegen Demonstration der rechtsextremen „Bruderschaft Wolfsschar““ weiterlesen

Aufruf zur Kundgebung gegen eine Demonstration der rechtsextremen Kameradschaft Wolfsschar 17. Juli, Bahnhof Frankfurt (Oder)

Das zivilgesellschaftliche Bündnis Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder) ruft für Samstag, den 17. Juli 2021, um 12 Uhr zu einem bunten und vielfältigen Protest mit Reden, kulturellen Beiträgen und Infoständen gegen die geplante Demonstration der extrem rechten Kameradschaft Wolfsschar auf. „Aufruf zur Kundgebung gegen eine Demonstration der rechtsextremen Kameradschaft Wolfsschar 17. Juli, Bahnhof Frankfurt (Oder)“ weiterlesen

Gegen rechte Instrumentalisierung von Gewalt gegen Kinder und Jugendliche – Keine NPD in Frankfurt (Oder)!

Für den 8. Mai 2021 ruft eine extrem rechte Gruppe rund um die NPD zu einer Kundgebung in Frankfurt (Oder) auf. Besonders perfide: Die Gruppe nutzt das Thema (sexuelle) Gewalt gegen Kinder und Jugendliche, um Bürger:innen für ihr menschenverachtendens, undemokratisches und rassistisches Gedankengut zu gewinnen. Das Bündnis Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder) spricht sich entschieden gegen diese Kundgebung aus und warnt davor, sich von der rechten Gruppierung instrumentalisieren zu lassen. 
Das Bündnis lädt am Samstag, 8. Mai, um 11 Uhr auf dem Parkplatz am Bahnhof  zu einer Kundgebung gegen die NPD und gegen rechte Instrumentalisierung von Gewalt gegen Kinder und Jugendliche ein.
 
Rechte und extrem rechte Gruppen missbrauchen das Thema (sexuelle) Gewalt gegen Kinder und Jugendliche schon seit Jahrzehnten für ihre eigenen Zwecke. Ihnen geht es nicht um den Schutz von Opfern, sondern das Herstellen von Wut, Hass und Gewalt und das Aushebeln von demokratischen, rechtsstaatlichen Prinzipien. Mit Fackelmärschen versuchen sie, scheinbar einfache Antworten auf ein schwieriges und komplexes Thema zu finden. Im Gegenteil schüchtern solche Aktionen hilfesuchende Opfer eher ein. Der Schutz von Opferund Betroffenen sollte immer an erster Stelle stehen.
 
Offensichtlich versucht die NPD nach jahrelanger öffentlicher Inaktivität in  Frankfurt (Oder) durch dieses Thema wieder Anschluss zu finden. Aufgrund von fortlaufendem Mitgliederschwund und allgemein zunehmender Bedeutungslosigkeit, nutzt die Partei alle Möglichkeiten, um zu vergangenem Einfluss zurück zu gelangen. Solchen Bestrebungen gilt es entschieden entgegenzutreten. Kein Thema oder Zeitpunkt darf darüber hinweg täuschen, dass sich so erneut eine neonazistische Partei in der Region festzusetzen versucht.

moz.de: AfD geht gegen Teilnehmerbegrenzung für Parteitag in Frankfurt (Oder) in Widerspruch

Wie damals hat auch diesmal das Bündnis Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder) zu einer Protestkundgebung aufgerufen. […]

Die Kundgebung soll am Sonnabend, 9 Uhr vor der Brandenburghalle stattfinden. Teilnehmer müssen eine medizinische Maske tragen und Abstände von 1,50 Meter zu anderen Personen einhalten. „Zeigen wir der AfD, dass ihre Partei, und ihre unsolidarische und menschenverachtende Haltung auch in Frankfurt (Oder) nicht willkommen ist“, heißt es im Aufruf der Veranstalter.

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Aufruf zur Kundgebung gegen den Landesparteitag der AfD in Frankfurt (Oder) am 20./21.03.

Am 20. und 21. März trifft sich die AfD zu einem Landesparteitag mit mehreren hundert Teilnehmer*innen in Frankfurt (Oder).
Das will das Bündnis Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder) nicht kommentarlos hinnehmen!
Wir halten zusammen gegen den rechten Rand. Wir sind antirassistisch, queer und antifaschistisch. Wir sind Jung und Alt, bunt und viele. Zeigen wir der AfD, dass ihre Partei und ihre unsolidarische und menschenverachtende Haltung auch in Frankfurt (Oder) nicht willkommen ist. „Aufruf zur Kundgebung gegen den Landesparteitag der AfD in Frankfurt (Oder) am 20./21.03.“ weiterlesen